Der wache Glockenturm schlägt mir
die volle Stunde ins Gesicht
und eine graue Taube bricht
sich das Genick, genau um vier.
Auf dem Granitsteinpflaster blinken
blutrote, unbedachte Tritte.
Im Brunnen, direkt in der Mitte,
sieht man das falsche Glück versinken
um darin unberührt zu sterben.
Ich leg die Hände in den Schoß,
die Sonne brennt erbarmungslos
mein Spiegelbild in Flaschenscherben.
Und in den dunstigschwülen Gassen:
verpasste Chancen, die sich finden,
sich zitternd aneinander binden,
um doch letztendlich loszulassen.